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Presseinfo
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Spitzenband reißt Publikum mit K.C. Miller Trio vor vollem
Haus im Jazz-Club Heiße Musik, heiße Rhythmen, kühle Getränke,
mitreißende Spielfreude, Publikum schier aus dem Häuschen.
Kurzfassung des Konzertberichts vom letzten Donnerstag.
Langfassung: Wenn einer Klaus Müller heißt und Boogie & Blues machen
will, braucht er wohl einen Künstlernamen. Von Müller zu Miller ist
es nicht weit, das „K“ ist schon vorhanden, noch ein „C“ dazu, dann
hat man die Abkürzung von Kansas City, einer der Hochburgen des
Blues – und fertig ist der Name K.C. Miller. Blues, Boogie Woogie,
Rock’n’Roll, Rumba, karibische Rhythmen, Jive und eine Prise Rock
aus den frühen 70ern umfasste das in der Tat sehr abwechslungsreiche
Programm. Die Band aus HiPyBe (Hildesheim, Pyrmont, Berlin) mit K.C.
Miller am E-Piano, Volker Halbauer am Saxophon und Andreas Bock am
Schlagzeug drehte gleich beim ersten Song „K.C.‘s Boogie Woogie“
voll auf. Und dieses Tempo sollte – bis auf einige getragene
Bluestitel – den gesamten Abend beibehalten werden.
„Dobb’s
Boogie Woogie“ hatte einen absolut verdrehten Text, denn Dobb war
Berliner, Leiter einer Bigband, und er dichtete „Ham’se kalte Beene,
tanzen se Boogie Woogie, ham’se keene“. Schon einprägsamer war da
der Refrain „Mess around“ aus dem Titel von Ray Charles, und die
Zuhörer wurden aufgefordert laut mitzusingen, bis der alte Bass von
der Decke fällt. Zum Glück fiel er nicht. Dann gab es einen Song
über einen unschuldig verhafteten Pianisten, der Pianist vor Ort war
ein Magier der Tasten, mit wirbelnden Fingern spielte er rasante
Läufe bis zum buchstäblich letzten Ton auf der Tastatur. Jive in so
halsbrecherischem Tempo, dass jeder Versuch ihn zu tanzen
unweigerlich zum Herzinfarkt geführt hätte, folgte darauf. Der
Schlagzeuger hatte hier sein wahrhaft großes Solo, es gab Applaus,
er sah sich um, legte erneut los, noch eine Runde und erst nach
Aufmunterung durch seine Kollegen ging das Solo zu Ende. Aus der
Karibik hatte das Trio den Titel „Iko-Iko“ importiert, jetzt schlug
die große Stunde des Saxophons. Volker Halbauer holte alles aus
seinem Instrument was nur ging, das Saxophon brüllte, schluchzte,
seufzte, säuselte, und der Pianist zog sein Jacket aus. Es wurde
noch heißer. Ein Rock’n’Roll von Fats Domino, das Stück „Sweet
Caroline“ von Status Quo – hier ohne Gitarre – dann wieder ein
Boogie.
Selten waren bei einem Konzert unter der Woche nach
halb elf noch so viele Zuhörer anwesend wie an diesem Abend. Die
Band hatte sich wahrhaft verausgabt, das Publikum beim wilden
Applaudieren allerdings auch. Und so brachten dann die beiden
Zugaben „Great Balls of Fire“ und sehr passend „Don’t you ever say
goodbye“ den passenden Abschluss dieses grandiosen Abends. „Die
beste Blues & Boogie Band, die ich seit Jahren gehört habe,“ sagte
einer beim Hinausgehen.
Bluesnews 73, April – Juni 2013
Reviews, Ritters Rundschau, Thomas Ritter
… Da ist zum einen
“Boogie Woogie Meeting”, eine famose Produktion des Niels von der
Leyen Trios in Zusammenarbeit mit dem Pianisten K.C. Miller. Das
geht weit über Boogie Woogie hinaus. So erinnert die
Eigenkomposition „Finest Hour“ auf begeisternde Weise an das große
Ramsey Lewis Trio. Das ist nicht nur den beiden hervorragenden
Pianisten geschuldet, sondern auch Kontrabassist Bernd Kuchenbecker
und Trommler Andreas Bock. Und auch ansonsten besticht das Material,
egal ob Eigenkomposition oder Coverversion, durch Klasse und Stil.
Ein Muss für Fans von Piano-Blues im weitesten Sinne.
Pyrmonter Nachrichten / Dewezet 07.04.2012
K.C. Miller reißt
das Publikum von den Stühlen
Bad Pyrmont (ar). So einen
fulminanten Auftritt mit höchster Präzision, Musikalität und
Spielfreude hat es auf dem Sektor der Unterhaltungsmusik in Bad
Pyrmont bisher wohl kaum gegeben. Was der gebürtige Pyrmonter und
Wahlberliner K. C. Miller da am Donnerstagabend im „C’est la vie” an
Boogie Woogie, Blues und Rock ’n’ Roll auf dem Piano hinzauberte,
grenzte an Fingerakrobatik und riss bereits beim zweiten Song „She’s
Real” das Publikum hin und von den Stühlen. Mit seinem ihm in nichts
nachstehenden Partner Andreas Bock an den Drums präsentierte er
zudem einen Schlagzeuger, der nicht nur brav auf die Snaredrum
klopfte, sondern mit unbeschreiblichem Drive ein atemberaubendes
Tempo vorlegte und zwischendurch grandiose Soli hinlegte. Als dann
nach der Pause am zweiten Piano auch noch Niels von der Leyen dazu
kam, ging die Post noch mehr ab, da dampfte das Lokal. Stücke wie
„Framed”, „How Do You Feel” oder „She Was A Beer Drinkin‘ Woman”
rissen die Zuhörer zu reichlich Zwischenapplaus hin. Besonders schön
die Nähe der Musiker zum Publikum und der direkte Kontakt mit
lockerer Plauderei. Da erlebte Bad Pyrmont ein Konzert, dessen
Qualität und Intensität so schnell nicht vergessen werden kann.
www.zingst.de/klaviertage.html
8. Zingster
Klaviertage, 10. bis 13. April 2009
Es ist ein mittlerweile
deutschlandweit renommiertes Festival. Alljährlich zu Ostern steht
der Ort Zingst im Zeichen der schwarz-weißen Tasten. Von der Matinée
bis zum Nachtkonzert und von Klassik bis Jazz, ist es das erklärte
Ziel des künstlerischen Leiters und Initiators Lutz Gerlach,
möglichst viel Facetten dieses wundervollen Instrumentes erlebbar zu
machen. Dazu geben sich nationale und internationale Künstler die
„Klinke in die Hand". In Verbindung mit der einzigartigen Landschaft
der Halbinsel-Fischland-Darß-Zingst bietet das Festival
unvergessliche Konzerterlebnisse an verschiedenen Orten und für
jeden Geschmack. Kein Wunder, dass die Zahl der Liebhaber und
Stammgäste stetig wächst. Buchen auch Sie ihren Urlaub zu Ostern in
Zingst und genießen Sie Kultur im Einklang von Mensch und Natur.
Ostersamstag, 11.04.2009, 11.00 Uhr Kurhaus Zingst,
„Boogie-Woogie-Matinee" K.C. Miller
Nach Vince Weber und
Axel Zwingberger findet das obligatorische Boogie-Konzert diesmal
mit einem Geheimtipp dieses Genres statt. K.C. Miller hat die
Zeichen der Zeit früh erkannt und wechselte den Beruf vom Banker zum
Musiker. K.C. Miller spielt u.a. mit den Boogie Busters, den Boogie
Blasters, Hübner & Müller, Sax-O-Boogie, Abi Wallenstein u.v.m.
Eintritt: 12,00 EUR / 9,00 EUR`
Burgdorf, 4. August 2008
Die Fans trommelten begeistert
Perfekt harmonisierendes
Duo: Boogie-Pianist K.C. Miller und Saxofonist Volker Halbbauer
spielten im Bacchus-Biergarten an der Heeßeler Dorfstraße.
Von Katja Eggers
Jazz-Summer-Konzert lockt 150 Besucher in
den Bacchus Biergarten - sogar aus Berlin Schwungvoll, stilecht
und mitreißend: Pianist K.C. Miller und Saxofonist Volker Halbbauer
haben am Sonnabend als Duo Sax-O-Boogie rund 150 Besucher
begeistert. HESSEL. Von Paul Rohde, dem Vorsitzenden des Vereins
Jazzfreunde Burgdorf, der den Jazz-Summer zum zweiten Mal
organisiert, wurden die Vollprofis aus Berlin vollmundig
angekündigt. "Heute geht die Post ab. Die beiden Jungs machen Musik
für sechs", sagte Rohde - und hatte nicht zu viel versprochen.
Den Boogie Woogie beherrschte das Duo aus dem Effeff. Saxofonist
Volker Halbbauer wusste sein Instrument virtuos zu handhaben.
Kompagnon K.C. Miller entpuppte sich als echter Flinkfinger und hieb
gekonnt in die Pianotasten. Auch stimmliche Qualitäten stellten die
beiden mühelos unter Beweis. Zum Publikum entstand bereits nach
wenigen Stücken ein herzliches Verhältnis. Begeistert wippten die
Jazzfreunde mit den Füßen und trommelten mit den Fingern den Takt
auf den Tischen. Unter den Fans waren auch Auswärtige. "Für gute
Musik nehmen wir auch weite strecken auf uns", sagte Barbara Nopper
aus Berlin.
Deister- und Weserzeitung / Pyrmonter Nachrichten
vom 27.05.2006
Ein Abend wie eine Wundertüte
Die
„Nacht der Komödianten“ bot diesmal Spitzenleistung und einen Flop
Von Karin Heininger
Bad Pyrmont. Die „Nacht der
Komödianten“ vom Kleinkunstverein zum neunten Mal veranstaltet, ist
wie eine Wundertüte: Das Publikum weiß nie genau, was drin steckt.
Doch weil Jörg Schade für Überraschungen gut ist, gehen viele
Pyrmonter erwartungsfroh ins Kurtheater. ........ Die „Nacht
der Komödianten“ lebt von der Vielfalt der Kleinkunst, und so gab es
mit K.C. Miller, alias Klaus Fiola-Müller, am Piano eine ganz neue
Note: Ein Vollblutmusiker, ein Tausendsassa an den Tasten, der
virtuos fetzigen Boogie und mitreißenden Blues spielt. Moderator
Jörg Schade hoffte, dass der gebürtige Pyrmonter nicht das letzte
Mal in seiner Heimatstadt gastierte, und das Publikum stimmte mit
viel Beifall zu.
Audio Fachzeitschrift "Image hifi" 02/2004
(Heft 65)
zur CD "He´s got a way with women"
Back to
the roots: keine Gimmicks, keine Show – nur Musik! Hier wird
Boogie-Woogie mit einer satten Portion Blues kombiniert, fein
abgechmeckt mit einem scharfen Schuss New Orleans! K.C. Miller
weiß offensichtlich, wie man sich im traditionellen Blues&Boogie
Respekt verschafft. Zum Beispiel mit jeder Menge Live-Aktivitäten,
aber auch mit Auszeichnungen, etwa dem Solisten-Award 2003. Oder mit
dieser feinen CD, die das Flair eines sehr guten Live-Mitschnitts
versprüht. Kein Wunder: Miller spielte He’s Got A Way With Women
(Direktvertrieb: www.kcmiller.de oder Telefon 030/6939610) mit dem
befreundeten Schlagzeuger Michiel Demeyere komplett in nur zwei
Tagen, quasi unter Live-Bedingungen, ein. Das Ergebnis ist
beeindruckend, weil überraschend nahe dran am Bühnen-Erlebnis –
großes Kompliment! Auf dem Album schaufelt Flinkfinger Miller die
schnellen, satt pumpenden Basslinien, die Boogie-Woogie-Fans so
lieben, en masse zutage. Auch weiß er energische Uptempo-Nummern
geschickt mit pointierten, harmonisch komplexen Bluesstücken
auszubalancieren. Erfreulich auch, dass die Stimme des in Berlin
lebenden Pianisten, der Vince Weber, Christian Willisohn und James
Booker als Vorbilder nennt, in den letzten Jahren nochmals an Kraft
und Ausdrucksstärke gewonnen hat. Und das korrespondiert wiederum
wunderbar mit dem klangstark aufgezeichneten Flügel. Das Schlagzeug
hingegen – historisch absolut korrekt – agiert zurückhaltend, Gesang
und Tasten effektiv unterstützend. Die beiden Musiker befanden sich
während der Session übrigens im gleichen Aufnahmeraum und es wurden
nur wenige Mikrofone benutzt. Authentizität wird also groß
geschrieben – und nicht nur von Blues& Boogie-Fans hoch geschätzt:
Ich kenne praktisch keine Low-Budget-Produktion, die derart stilecht
und unaufgeregt gut klingt! Hier könnten sich diverse Großmeister
eine dicke Scheibe abschneiden. Vor allem Flügel und Stimme besitzen
natürliche, ungekünstelte Dynamik und eine sympathische Direktheit.
Anspieltipps gefällig? Probieren Sie „Framed“ aus der Feder
Leiber/Stoller, das ergreifend melancholische „Same Old Blues“ oder
Eddie Boyds Shuffleperle „She’s Real“ – erfrischend gut!
Cai
Brockmann
Sächsische Zeitung, 28./29. 06. 2003
Blues
und Boogie ... Dem Blues und Boogie Woogie, Kinder des schwarzen
Amerika, haben sie sich verschrieben, und sie können dabei gar nicht
mehr amerikanischer sein. Das aus der Schule entliehene
Förster-Piano von 1978 kann es wohl jetzt noch nicht fassen, was ihm
passiert ist, denn K.C. Miller (Klaus Müller) demonstrierte in
atemberaubender Weise, wozu so ein Instrument gebaut wurde. Eben
nicht nur, um ihm gelegentlich den Kammerton a abzubetteln und
ansonsten ein Leben unter dem Schutzfutteral zu fristen. Nun
wurde es den Anforderungen eines Meisters gerecht, der sein Publikum
zu wahren Beifallsstürmen hinriss. ... Die Besucher gerieten
völlig aus dem Häuschen und mit sechs Zugaben wurde es nahezu ein
dritter Programmteil. ...
Nordkurier Anklam 17. 03. 2003:
BOOGIE UND BLUES VOM FEINSTEN Hörgenuss im Bugewitzer
Mühlengraben Der Kulturverein "Weitblick" hatte nicht zuviel
versprochen, als er am Freitag zu einem Blues und Boogie Abend "vom
Feinsten" in das Bugewitzer Gasthaus Zum Mühlengraben einlud. ...
Sie begeisterten das Publikum mit ihrer stilistischen
Eigenständigkeit und ihrem Humor. Die Musik von Harro Hübner und
Klaus Müller ist in mitteleuropäischen Breiten in dieser Kombination
und Qualität selten. Wenn der Berliner Pianist in der Tradition
bester Blues-Musiker in die Tasten schlägt und dazu Harro Hübner
singt, dessen Stimmvolumen dem eines afroamerikanischen Vokalisten
ähnelt, entsteht ein einmaliger Hörgenuss. ... Die Mischung aus
Mundharmonika, Gitarre, Klavier und Gesang lockte die Gäste bereits
nach kurzer Zeit auf die Tanzfläche. Bei langsamen Titeln bewiesen
sie emotionale Tiefe. ...
Der Altmärker 08. 04. 2003:
Blues und Boogie mit Hübner und Müller WIE EIN ABEND UNTER
FREUNDEN
Klaus Müller am Piano (er stellte auch
unbestreitbare stimmliche Qualitäten unter Beweis) und Sänger Harro
Hübner (auch Mundharmonika und Gitarre) in der Katharinenkirche in
Stendal. ... ... mit der das perfekt harmonierende Duo am
Sonnabend seine Fangemeinde einmal mehr überzeugte. ... entstand ein
herzliches Verhältnis zum Publikum, das die Künstler begeistert
feierte. Quasi als Zugabe zu den Zugaben erfüllten sie sogar noch
den Wunsche eines "einzelnen Herren", der ihren Titel "The End"
hören wollte. ... improvisierten Pianist und Sänger das Stück leise
in der traumhaften Akustik der Kirche. Angezogen oder mit Jacken
über dem Arm schlichen einige Gäste von der Garderobe in den Saal
zurück und lauschten zum Abschied den traurigen Klängen. ...
BOOGIE UND BLUES VOM FEINSTEN Hörgenuss im Bugewitzer
Mühlengraben
Bugewitz (Kamü). Der Kulturverein
"Weitblick" hatte nicht zuviel versprochen, als er am Freitag zu
einem Blues und Boogie Abend "vom Feinsten" in das Bugewitzer
Gasthaus Zum Mühlengraben einlud. Harro Hübner und Klaus Müller,
zwei Musiker aus Mecklenburg und Berlin, unternahmen eine kleine
Zeitreise und spielten mit Vorliebe Blues und Boogie im Stil der
20er bis 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Beide haben bei
ihren Touren durch das ganze Bundesgebiet viel erlebt und erzählen
mit ihren Stücken auf eine eigene und ganz besondere Art und Weise
Geschichten aus dem Leben. Sie begeisterten das Publikum mit
ihrer stilistischen Eigenständigkeit und ihrem Humor. Die Musik von
Harro Hübner und Klaus Müller ist in mitteleuropäischen Breiten in
dieser Kombination und Qualität selten. Wenn der Berliner Pianist
in der Tradition bester Blues-Musiker in die Tasten schlägt und dazu
Harro Hübner singt, dessen Stimmvolumen dem eines afroamerikanischen
Vokalisten ähnelt, entsteht ein einmaliger Hörgenuss. Sie kreiren
Virtuositäten, bei denen Balladen oder Blues aus dem
deutschsprachigem Raum ebenso ihren Platz haben. Die Mischung aus
Mundharmonika, Gitarre, Klavier und Gesang lockte die Gäste bereits
nach kurzer Zeit auf die Tanzfläche. Beide überzeugten das
Bugewitzer Publikum aber auch durch ihre einfühlsame Umsetzung bei
langsamen Liedern und bewiesen emotionale Tiefe. Neben vielen
eigenen Stücken waren unter anderem auch Melodien von Jerry Williams
zu hören. Die nächsten Veranstaltungen des Kulturvereins sind
schon geplant.
Altmark Zeitung / Stendaler Nachrichten
vom 07. 04. 2003
"Immer wieder etwas Besonderes" Blues-
und Boogie-Duo Hübner & Müller in Katharine
Nach Stendal
kommen die beiden Musiker des Duos Hübner & Müller immer wieder
gerne. Am Sonnabend begeisterten sie rund 70 Gäste in der
Katharinenkirche mit Blues- und Boogie-Musik. Das Duo ist bereits im
sechsten Jahr zu Gast in der Rolandstadt. ... Nach der Pause gab es
kein Halten mehr. ... er animierte die Gäste zum Mitklatschen ...
Erst nach zwei Zugaben und stehenden Ovationen durften die beiden
Musiker die Bühne verlassen. ...
Hannoversche Allgemeine
Zeitung, 22. 05. 2002
Liebe und andere Unwägbarkeiten
Lehrte. ... Am Pfingstwochenende waren die Bluesharmonien
durchaus real, denn auf den Seeterrassen spielten Harro Hübner und
Klaus Müller auf. Das Duo kennt sich aus im Genre, und so hieß das
Motto des Nachmittags offenbar "Let the good times roll". Quer durch
die Bluesgeschichte zog sich das Programm, und die Lieder der beiden
erzählten typische Geschichten von Liebe und anderen Unwägbarkeiten
des Lebens. Frontmann Harro Hübner überzeugte dabei nicht nur durch
seine Reibeisenstimme, sondern außerdem durch eine Batterie von
Bluesharp-Instrumenten, die er virtuos zu handhaben wusste, wenn
eine Ballade nicht gerade den Gitarristen forderte. Kompagnon Klaus
Müller konnte seine Vorliebe für Boogie nicht verleugnen und hieb
gekonnt nach Vince-Weber-Manier in die Tasten. ...
Stöffin,
22. 04. 2002
Stöffin: Mit Blues und Boogie wiedervereint
Stöffin. ... Vor nahezu ausverkaufter Runde gastierte am
Samstagabend das Berliner Duo Hübner & Müller im Gasthaus
Wittemanns. Mit traditionellem Blues & Boogie im Stil der 20er bis
50er Jahre brachten sie die ursprüngliche "Volksmusik" Amerikas
wieder zum Erwachen. ... Hübner & Müller ... beherrschen ihr Metier
aus dem Effeff. Es war ihnen anzumerken: Sie lieben und leben den
Blues. Mal still, mal schreiend, stöhnend, treibend, aber immer
ehrlich. Hier stimmen der Groove, das Gefühl und der Verstand.
Harros raue, aber herzlich warme Stimme, mit ausdrucksstarkem
Feeling und seine Solos auf der Mundharmonika ernteten Applaus auf
offener Szene. Er zählt nicht ohne Grund zu Deutschlands besten
Bluessängern. Und Klaus Müller erst, der sich zu den besten Blues-&
Boogie-Pianisten der Berliner Szene hochgespielt hat, legt nicht nur
virtuos bei rollenden Boogies den Klangteppich, sondern überzeugt
auch durch seine einfühlsame Begleitung bei langsamen Stilen. Mit
jedem weiteren Bluesklang fingen die Fans an, die Füße zu wippen,
mit den Fingern auf den Tischen zu trommeln oder sich im Takt der
Rhythmen zu wiegen. Mitgeklatscht wurde, bis die Blasen an den
Händen platzten. Begeisterter Beifall zwischen den einzelnen Songs
und zum Schluss nach etlichen Zugaben bekräftigten den Wunsch der
Fans, dieses Duo bald wieder bei den Wittemanns erleben zu können.
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